Ginsheimer Kantorei |
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Archiv |
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Beim Mittelaltermarkt in Bad
Münster-Ebernburg am 15. und 16. September 2001 sorgte der
Kammerchor des ev. Kirchenchores Ginsheim für die musikalische
Begleitung der Historischen Tanzgruppe Terpsichore aus Mainz/Bad
Kreuznach. Mittelalterlich gewandet wurden zu Gesang und
Instrumentalmusik des Chores - unterstützt von Ursula Guthmann
mit der Gitarre - verschiedene Tänze der Renaissance dargeboten.
Zwischendurch ließen die "Ginsheimer Musikanten" noch
einige Chorsätze aus dem 16. und 17. Jahrhundert erklingen.
Nach dem Auftritt am Samstag reihte man sich dann in den Zug zum
Turnierplatz am Naheufer ein, um dort als "mittelalterliches
Volk" die Ritterspiele - ein großartig inszeniertes
Schauspiel - anzusehen. |
Jubiläumsständchen für die Frauenhilfe Aus Anlass ihres
80-jährigen Jubiläums hatte die evangelische
Frauenhilfe Ginsheim am Sonntag, den 26.08.2001 zu einem
Festgottesdienst eingeladen. Musikalisch gestaltet wurde
der Gottesdienst vom Kirchenchor und Kammerchor sowie dem
Organisten der Gemeinde. Die Chorleitung hatte
vertretungsweise Andreas Klopp übernommen.
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Volksliedersingen 2001 Beim
traditionellen Volksliedersingen am Sonntag, den
19.08.2001 beteiligten sich Kammerchor und Gesamtchor des
ev. Kirchenchores Ginsheim mit einem Medley "Zum
Lobe der Musik". Neben zwei Kanons zum Mitsingen
für das Publikum waren in dem von Peter Bender
arrangierten Medley die unterschiedlichsten
Stilrichtungen vertreten: von Johann Jeep (1582-1644)
"Viele verachten die edle Musik" bis zu
"Ich hab am Anzug viele Taschen" von Peter
Kreuder (im Satz von Matthias Hermann). Instrumental
ausgestaltet wurde das Medley von Katharina Belak
(Flöte), Ingo Stoffel (Oboe) und Peter Bender (E-Piano).
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Kammerchor
beim Fest der Historischen Tanzgruppe Ginsheim Am Sonntag, den 10.06.2001, feierte die Historische Tanzgruppe Ginsheim ihren 5. Geburtstag. Bei dem bunten Fest auf dem Platz neben der evangelischen Kirche brachte auch der Kammerchor des ev. Kirchenchores Ginsheim in mittelalterlichen Kostümen ein Ständchen. Der Kleidung entsprechend erklangen vier- und fünfstimmige Chorsätze aus dem 16. und 17. Jahrhundert wie z.B. Tanzen und Springen und Nun fanget an ein guts Liedlein zu singen von Hans Leo Haßler, An hellen Tagen und fahren wir froh im Nachen von Giovanni Gastoldi oder die Pavane Belle qui tiens ma vie. Die Tanzgruppe Terpsichore aus Mainz/Bad Kreuznach, die ebenfalls mittelalterlich gewandet bei dem Fest mitwirkte, entschloss sich spontan, zur gesungenen Pavane zu tanzen. Dabei reihten sich auch die Mitglieder der Historischen Tanzgruppe Ginsheim mit ein, die zugunsten der hervorragenden Bewirtung ihrer Geburtstagsgäste auf einen eigenen Auftritt verzichtet haben. |
Foto: Toni Reichmann |
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Minsk Brass Quintett Das Brass-Quintett aus der
belarussischen Hauptstadt Minsk bot in seinem Konzert an Christi
Himmelfahrt wieder ein ungewöhnliches Spektrum von der Klassik
bis zum Jazz mit Werken, die von den populären kanadischen,
amerikanischen und deutschen Blechbläsern gespielt wurden bis zu
prächtigen Kompositionen von Vitaly Volkov. |
Adolf-Zander-Oktett Berlin Am Mittwoch, den
25.04.2001, gastierte im Rahmen der "Ginsheimer
Kirchenmusiken" das Männer-Vokal-Ensemble der
Berliner Liedertafel unter der Leitung von Gerhard Rost
in unserer Gemeinde. Das Oktett präsentierte
Kompositionen aller Stilrichtungen und Epochen. Neben
geistlichen Chorsätzen gab es deutsche und
internationale Folklore mit Originaltexten in polnisch,
finnisch, tschechisch, kroatisch, hebräisch und
japanisch. Zum Abschluss erklang "Die launige
Forelle", einige Variationen über das Schubert-Lied
im Stile verschiedener großer Komponisten. |
Amrumer Chortage Drei Mitglieder des
Ginsheimer Kirchenchores nahmen in der Woche nach Ostern
- zusammen mit rund 40 Chorsänger/innen aus ganz
Deutschland - an den dritten Amrumer Chortagen unter
Leitung der Kantorin Anne-Christine Langenbach teil. Auf
dem Programm standen geistliche und weltliche Werke
osteuropäischer Komponisten. Täglich waren vier Stunden
intensive Probearbeit angesagt. Das Ergebnis wurde in
einem Konzert in der Wittdüner Kapelle präsentiert. |
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Im Rahmen der
"Ginsheimer Kirchenmusiken 2001" gelangte in
einem Musikgottesdienst am Sonntag Judika die
"Historia des Leidens und Sterbens unseres Herren
Jesu Christi nach dem Evangelisten Matheum" von
Heinrich Schütz zur Aufführung. |
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In der Mainzer Allgemeinen
Zeitung vom 03.04.2001 war zu lesen: Matthäus-Passion
als Predigt |
Kein
kirchliches Konzert also war angesagt, vielmehr ein
musikalischer Gottesdienst - das machten die einleitenden
Worte Pfarrer Wilfried Ritz' deutlich. Wenn auch die
folgende ,,Musikalische Predigt" so manchen als
moderne Form der Liturgie erschienen sein mag, ganz das
Gegenteil ist der Fall. Denn bereits aus dem 15.
Jahrhundert gibt es Beispiele dafür, dass die Liturgie
der Karwoche nicht nur feierlich vorgelesen, sondern auch
gesungen wurde. Im 16.und 17. Jahrhundert entstand daraus
ein Typus mit geteilter Vortragsweise in einstimmiger
Rezitation des Evangelisten und mehrstimmigem Choralsatz.
Dieser wurde wegen der kontrastierenden Stimmen- und
Rollenzuweisungen, dann responsorale oder auch
dramatische Passion genannt. |
Leitung
von Maestro Peter Bender den Altarraum. |
Stimmgeflechten
verdeutlichte hingegen das ,,Durcheinanderschreien"
der Volksmenge und das aufgeregte Diskutieren der Jünger
und Hohenpriester. Abweichend von der überlieferten
Partitur wurden bei dieser Aufführung an verschiedenen
Handlungsschnitten Choräle eingefügt, die zur Reflexion
und dem Nachdenken Gelegenheit geben sollten. Diese in
der Zeit der Spätrenaissance und im Frühbarock
komponierten Choralsätze, sowie der Eingangs- und
Schlusschor wurden von der Orgel begleitet. Alles andere
aber wurde ausschließlich ,,a cappella", also ohne
jegliche Instrumentalbegleitung, gesungen. |
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Jahresversammlung und Fastnachtsparty 2001 In der diesjährigen Jahresversammlung konnten wieder vier Mitglieder des Chores für 50- bzw. 40-jährige Mitgliedschaft geehrt werden: Annemarie Hübner, Irmgard Reinheimer, Gertrud Reinheimer und Wilma Volz. Bei Irmgard Reinheimer bedankte sich der Chor zudem für ihre langjährige Tätigkeit als Kassiererin: seit 25 Jahren sammelt sie den Chorbeitrag (z.Zt. 10,- DM im Jahr) ein und und besucht auch regelmäßig die inaktiven Mitglieder des Chores. Nach einem Rückblick auf die vielfältigen Aktivitäten des vergangenen Jahres wurde das diesjährigen Programm vorgestellt. Über die anschließende Fastnachtsfeier berichtete die Mainzer Allgemeinen Zeitung In ihrer Ausgabe vom 6.2.2001: Viel gesunge un
geschwätzt --
Närrische Probe des evangelischen Kirchenchors Peter Bender
40 Jahre Chorleiter In der ersten Chorprobe
des neuen Jahres, am 10. Januar, durfte der Chor seinem Leiter
Peter Bender zu einem ganz besonderen Jubiläum gratulieren:
Peter Bender übt dieses Amt in Ginsheim nun schon seit 40 Jahren
aus. Vorher war er schon sechs Jahre Leiter des evangelischen
Kirchenchores in Bauschheim. Dort versah er bis zu seinem
Amtsantritt in Ginsheim auch für viele Jahre den
Organistendienst. In einer kleinen Ansprache würdigte Wolfgang
Stoffel das umfangreiche Wirken des rührigen Musikpädagogen.
Mit seinem Engagement, seiner liebenswürdigen Art, seinen
großen musikalischen Fähigkeiten und seinem pädagogischen
Feingefühl hat Peter Bender den Chor stets gefordert (aber nie
überfordert) und zu einer verlässlichen Größe im
kirchenmuikalischen und kultutrellen Leben der Gemeinde gemacht.
Als Jubiläumsständchen erklang das Lied, das Peter Bender in
seiner ersten Chorprobe, am 4. Januar 1961, dirigiert hat.
Und das war in der Mainzer Allgemeinen Zeitung vom 6.2.2001 zu lesen:
Immer den Ton angegeben -- Peter
Bender leitet seit 40 Jahren den Kirchenchor Vokalensemble Minsk Mit einem besonderen musikalischen Leckerbissen startete die Reihe der "Ginsheimer Kirchenmusiken" ins Jahr 2001: Akim Tyshko, Aliaksandr Dziumin, Andrei Piatrou, Viktar Makhnovich, Pavel Makarevich - fünf junge Gesangssolisten aus Minsk präsentierten in der evangelischen Kirche Ginsheim a-cappella-Musik der Spitzenklasse verschiedenster Stilrichtungen von Klassik bis Pop. Auf dem Programm standen geistliche und weltliche Lieder aus Russland, Deutschland und anderen Ländern. Das Ensemble beeindruckte mit höchster stimmlicher und harmonischer Perfektion. Das Publikum dankte den jungen Sängern - die ohne mehrere Zugaben nicht gehen durften - mit lang anhaltendem Beifall. Die Mainzer Allgemeine Zeitung schrieb in Ihrer Ausgabe vom 05.02.2001: Voll
beeindruckender Harmonie -- Fünf junge Sänger aus Minsk
erweisen sich als A-cappella-Virtuosen Laudate Dominum Im Rahmen der
"Ginsheimer Kirchenmusiken 2000" gestaltete der
Evangelische Kirchenchor Ginsheim unter der Leitung von Peter
Bender zusammen mit Pfarrer Wilfried Ritz einen konzertanten
Musikgottesdienst zum 2. Advent. In der Mainzer Allgemeinen Zeitung vom 12.12.2000 war über den Musikgottesdienst zu lesen: Musik als
Bindeglied zwischen Gott und der Seele Chor und Orgel am Ewigkeitssonntag Der Ewigkeitssonntag des
Jahres 2000 war von der Kirchenmusik geprägt. |
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